Archival Descriptions

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Language of Description: German
  1. Dahlem, Franz und Dahlem, Käte

    Bestandsbeschreibung Der schriftliche Nachlass von Franz und Käthe Dahlem gelangte in mehreren Etappen in das Zentrale Parteiarchiv der SED. Im Zusammenhang mit der Aufzeichnung seiner Lebenserinnerungen begann Franz Dahlem bereits in den 50er Jahren mit der Sammlung von Dokumenten und Materialien. In der Zeit von 1962 bis 1980 übergab er in größeren Abständen Teile dieser Sammlung an das ZPA. Nach seinem Ableben wurden in den Jahren 1982 und 1983 weitere Unterlagen aus dem Internen Archiv des Politbüros und vom Büro des Politbüros beim ZK der SED übernommen, darunter die persönlichen Papie...

  2. Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte

    Bestandsbeschreibung Walter Ulbricht 30. Juni 1893 in Leipzig geboren April 1907 bis April 1911 Tischlerlehre in Leipzig 1908 Mitglied der SAJ 1910 Mitglied des Deutschen Holzarbeiterverbandes Mai 1911 bis Mai 1912 Wanderschaft durch Sachsen, Böhmen, Österreich, Italien, Schweiz, Belgien, Holland und Norddeutschland 1912 Mitglied der SPD 1914 Mitglied der Gruppe Internationale in Leipzig 1915 Einziehung zur Infanterie November 1918 Rückkehr nach Leipzig Januar 1919 Mitglied der KPD 1921 bis 1923 Politischer Leiter der KPD-BL Großthüringen 1923 Mitglied der Zentrale seit dem 8. Parteitag der...

  3. Republikanisches Centrum Düsseldorf

    Geschichte des Bestandsbildners Die Gründung des Republikanischen Centrums Düsseldorf wie auch die von ähnlich gelagerten Republikanischen Clubs oder Clubs Voltaire in der BRD gegen Ende der 60er Jahre fiel in eine politische Situation, in der sich die heterogenen oppositionellen Gruppen außerhalb des parlamentarischen Repräsentativ- und Parteiensystems als Außerparlamentarische Opposition (APO) formierten. In dieser Phase der politischen Wirklichkeit der BRD, der Zeit der Großen Koalition im Bundestag, versuchten sich o.g. Clubs in neuen Formen des Engagements der Bürger für ihre demokrati...

  4. Levi, Paul

    Geschichte des Bestandsbildners Rechtsanwalt; Mitglied der SPD, der Gruppe Internationale und der Spartaku Spartakusgruppe; Mitbegründer der KPD (1918), Vorsitzender der Zentrale (ab 1919), Ausschluss (April 1921); Begründer der Kommunistischen Arbeitsgemeinschaft (1921); Mitglied der USPD, dann SPD (1922), Vertreter des linken Flügels der SPD Bearbeitungshinweis Findbuch, nur Kopien Bestandsbeschreibung Biographische Angaben: Rechtsanwalt; Mitglied der SPD, der Gruppe "Internationale" und der Spartakusgruppe; Mitbegründer der KPD (1918), Vorsitzender der Zentrale (ab 1919), Ausschluss (Apr...

  5. Ebert, Friedrich und Ebert, Marie

    Geschichte des Bestandsbildners Biografische Angaben: 12. September 1894 geboren in Bremen als Sohn des späteren Reichskanzlers Friedrich Ebert (1871-1925) seit 1904 in Berlin 1909 - 1913 Buchdrucker-Ausbildung 1910 Mitglied der Sozialistischen Arbeiter-Jugend 1913 Mitglied der SPD und des Verbandes Deutscher Buchdrucker 1913 - 1915 Buchdrucker in Berlin und Nürnberg 1915 - 1918 Soldat 1918 - 1933 Redakteur verschiedener sozialdemokratischer Zeitungen 1928 - 1933 Mitglied des Reichstages 1933 Vertreter des Brandenburgischen Provinzlandtages im Preußischen Staatsrat Juli - Dezember 1933 wege...

  6. Hamburger Komitee zur Wahrung demokratischer Rechte

    Geschichte des Bestandsbildners Der genaue Zeitpunkt der Gründung des Hamburger Komitees zur Wahrung demokratischer Rechte ist an Hand der Akten nicht ermittelbar. Das überlieferte Schriftgut jedoch weist auf Aktivitäten bereits ab dem Jahre 1950 hin. Sie fallen somit in eine Zeit, in der sich in der Bundesrepublik Deutschland die Möglichkeit einer deutschen Wiederbewaffnung, etwa ab 1948, und eine vielgestaltige Opposition dagegen andeutete. Die ersten Reaktionen auf die Ankündigung der Wiederaufrüstung waren massenhafte spontane Verweigerungsdrohungen einer "ohne mich" und "ohne uns"- Bew...

  7. Deutsche Bundesbank

    • Bundesarchiv, Koblenz
    • B 330
    • German
    • Schriftgut 2153 Aufbewahrungseinheiten 135,7 laufende Meter

    Bestandsbeschreibung Schwerpunkte der Überlieferung liegen in folgenden Bereichen: Internationale Beziehungen: Internationale Währungsfragen, Internationaler Währungsfonds, Länderbeobachtung, Länderkonsultationen; Innerdeutscher Wirtschafts- und Zahlungsverkehr; Tätigkeit des Direktoriums der Deutschen Bundesbank

  8. Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt (GBI)

    I. Planungsstelle II. Hauptamt Verwaltung und Wirtschaft III. Generalbauleitung IV. Sondereinrichtungen V. Sonderaufgaben Die Behörde des Generalbauinspektors gliederte sich nach der Organisationsübersicht vom 26.2.1942 (BArch, R 4606/4865) wie folgt: A. Hauptabteilungsleiter Dr. Ing. WoltersPlanung: Nord-Süd-Achse, Museen, BotschaftsviertelAusstellungskommissar:Ausstellungen, Modelle.Schriftleitungsbüro:Zeitschriften und Bücher, Graphisches Büro (Zeichenbüro, Kupferstichatelier),Bildstelle (Bildarchiv, Bibliothek). B. Hauptabteilungsleiter StephanSonderplanungen:Planung der Wohnungsbaugebi...

  9. Bundesministerium für Wirtschaft

    • Bundesarchiv, Koblenz
    • B 102
    • German
    • Schriftgut 338197 Aufbewahrungseinheiten 11829,3 laufende Meter

    Geschichte des Bestandsbildners Bezeichnung 1946-1949: Verwaltungsamt für Wirtschaft 1949-1971: Bundesministerium für Wirtschaft 1971-1972: Bundesministerium für Wirtschaft und Finanzen - Unterscheidung des bisherigen BMWi durch Zusatz "Bereich Wirtschaft" 1972-1998: Bundesministerium für Wirtschaft 1998-2002: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 2002-2005: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ab 2005: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Verteilung der Fachaufgaben auf die Abteilungen nach dem Organisationsplan von 1952 I Wirtschaftspolitik I A Wirtschaftspol...

  10. Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation

    Geschichte des Bestandsbildners Noch nicht erstellt Bestandsbeschreibung Die Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation (AIK) in Strausberg ist wissenschaftliche Arbeitsstätte und Ausbildungszentrum für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Nachwuchswerbung und -gewinnung sowie Truppeninformation. 1960 wurde die Lehrgruppe Psychologische Kampfführung (Lehrgruppe PSK) an der Schule für Nachrichtenwesen neu aufgestellt. Ihr Auftrag war die Ausbildung militärischer Führer und Spezialisten sowie die Gewinnung ziviler Multiplikatoren für die Abwehr sowjetischer Propaganda-Aktionen. B...

  11. Bundesministerium für Forschung und Technologie

    • Bundesarchiv, Koblenz
    • B 196
    • German
    • Schriftgut 113521 Aufbewahrungseinheiten 3371,7 laufende Meter

    Geschichte des Bestandsbildners Die Anfänge des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) liegen in dem im Okt. 1953 eingerichteten Bundesministerium für besondere Aufgaben unter der Leitung von Franz Josef Strauß, das 1955 in Bundesministerium für Atomfragen (BMAt) umbenannt wurde. Mit der zeitweiligen Übernahme wasserwirtschaftlicher Zuständigkeiten (ab 29.10.1957) hieß das Ministerium während der dritten Legislaturperiode ab Oktober 1957 BM für Atomkernenergie und Wasserwirtschaft (BMAtW). Am 14. November 1961 wurde es nochmals in BM für Atomkernenergie (BMAt) umbenannt. Dem En...

  12. RMfbO

    1. Staatliche und parteiamtliche Akten bis 1945
    2. Deutsches Reich (bis 1945)
    3. Auswärtiges, Kolonial- und Besatzungsverwaltung
    4. Reichsministerium f. d. bes. Ostgebiete

    I. Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete/ Abteilung II 1: "Verwaltungsvereinfachung in Estland und Lettland", November 1943-Juli 1944 (EAP 99/163), 1-487, unter anderem: 1) Korrespondenz Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, Reichskommissar für das Ostland (RKO), Februar 1944: Deutsche Hochschulplanung im RKO, personalpolitische Überwachung, Verwaltungsreform bei Museen, Bibliotheken, wissenschaftlichen Anstalten, 11-21; 2) RKO an Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, 04. Februar 1944: Ernennung von Amtsträgern der landeseigenen Verwaltung in Lettland und Estlan...

  13. Besetzte Gebiete Ost

    1. Staatliche und parteiamtliche Akten bis 1945
    2. Deutsches Reich (bis 1945)
    3. PERTINENZBESTÄNDE
    4. Besetzte Ostgebiete

    I. Zentralhandelsgesellschaft Ost (ZHO): Manuskripte, Arbeitsberichte und dergleichen, März 1942 - November 1943, (EAP 99/38), 1-169, unter anderem: 1) Rede Direktor Bartels auf der Generalversammlung der Zentralhandelsgesellschaft/ "Turiba", (2 Fassungen), 02. November 1943: Zusammenarbeit der ZHO mit Genossenschaften in der Erfassung und Verteilung von Bedarfsgütern, 1-5; 2) Bericht Bartels, 31. Juli und 03. August 1943: Politische und wirtschaftliche Struktur des Ostlandes, Das Ostland als Arbeitsfeld der ZHO (mit Entwurf), 6-12, 48-54; 3) ZHO/ Direktor Bartels, 31. Juli 1943: Aufgaben, ...

  14. Reichssicherheitshauptamt

    Geschichte des Bestandsbildners Schriftgutverwaltung im Reichssicherheitshauptamt   Die Tätigkeit der einzelnen Ämter des Reichssicherheitshauptamts baute auf einer modernen Bürotechnik mit Bibliothek und Altregistratur (Archiv), Kartenwesen, Statistik und Zeichenstelle auf. Es wurde die damals modernste Nachrichtentechnik eingesetzt. Das Geheime Staatspolizeiamt verfügte über ein eigenes Fernsprech-, Fernschreib-, Funk- und Kuriernetz, ferner wurden der übliche Postweg, PKW und LKW, Eisenbahn und Flugzeuge herangezogen. Zur übersichtlichen Gestaltung des Geschäftsganges bei der Auswer...

  15. Bundesministerium des Innern

    • Bundesarchiv, Koblenz
    • B 106
    • German
    • Schriftgut 580595 Aufbewahrungseinheiten 18502,6 laufende Meter

    Geschichte des Bestandsbildners Mit der Bildung der ersten Bundesregierung am 20. Sept. 1949 wurde das Bundesministerium des Innern (BMI) errichtet. Sein Aufgabenkreis war im Laufe der Zeit nicht wenigen Veränderungen unterworfen; die Differenzierung und auch Neugestaltung von Zuständigkeiten der Innenverwaltung des Bundes führten insbesondere dazu, dass Aufgabengebiete teilweise oder auch vollständig an bereits bestehende oder neu entstehende Ministerien abgegeben wurden. Ein markantes Beispiel hierfür ist die Überführung der Abteilungen U (Umweltschutz) und RS (Reaktorsicherheit) in das i...

  16. Rosenberg

    1. Staatliche und parteiamtliche Akten bis 1945
    2. Deutsches Reich (bis 1945)
    3. NSDAP und angeschlossene Verbände
    4. Reichsleitung
    5. Kanzlei Rosenberg

    I. Kanzlei Rosenberg: Deutsche Sibelius-Gesellschaft e.V., April 1942-Juni 1943; [EAP 99/361], Bl. 3-27, unter anderem: 1) Gründungsurkunde und Satzung der deutschen Sibelius-Gesellschaft vom 09. April 1942; Bl. 3-11; 2) Aktenvermerk und Korrespondenz Gerigk, Drewes [Präsident der Sibelius-Gesellschaft] 21. Februar 1942-24. Juni 1943: Einschaltung Amt Rosenberg in Gründung Sibelius-Gesellschaft durch Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda; Sibelius-Archiv Geschäftskorrespondenz; Bl. 12-27; II. Kanzlei Rosenberg: Nordische Gesellschaft, 1933-1936; [EAP 99/361], Bl. 29-292, unte...

  17. Sturmabteilungen der NSDAP

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Die im Bestand NS 23 zusammengefasste Überlieferung gelangte nicht als geschlossener Bestand eines Registraturbildners in das Bundesarchiv. Der größte Teil des in der Bundesrepublik Deutschland, in der Dienststelle Koblenz des Bundesarchivs gebildeten Bestands (ca. 29 lfm) speiste sich aus Unterlagen, die in den 1960er Jahren im Zuge von Aktenrückgaben aus den USA sowie aus dem "Berlin Document Center" (BDC) ins Bundesarchiv gelangt waren. Der aus dem Zentralen Staatsarchiv der DDR in Potsdam überlieferte Teilbestand 62 SA 1 (Oberste SA-Füh...

  18. Reichsstelle für Raumordnung

    Geschichte des Bestandsbildners Im März 1946 bekam der damalige Baudirektor im Sektor der britischen Militärregierung, Martin Mäckler, vom Berliner Magistrat den Auftrag die Aktenrückführung der Reichsstelle für Raumordnung aus Wittenberg in die Wege zu leiten. Nach deren Sichtung ging ein Teil dieser Unterlagen 1947 an die Hauptabteilung "Siedlungs- und Wohnungswesen, Städtebau und Landesplanung" des Zentralamtes der Hauptverwaltung Arbeit der britischen Besatzungszone in Lemgo. Nach Auflösung der Hauptverwaltung wurden die Karten, Akten und Bücher zunächst an das dortige Finanzamt weiterg...

  19. Reichskulturkammer/Zentrale

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Ein Teil der in den Jahren 1959 bis 1962 vom Berlin Document Center an das Bundesarchiv abgegebenen Akten (R 56-I/1-147) wurde bereits von Dr. Wolfram Werner verzeichnet. Zu deren ausführlicherer Überlieferungsgeschichte siehe die Einleitung des entsprechenden Findbuchs (Findbücher zu Beständen des Bundesarchivs, Band 31). Es handelt sich dabei v.a. um Akten aus dem Büro Hinkel. Neu hinzu kamen die Sachakten aus den Sammlungen "Reichskulturkammer" des ehemaligen BDC. Inhaltlich handelte es sich um: 1.Manuskripte von Filmen, Romanen und Thea...

  20. Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Erhebliche Teile des Schriftgutes des RMbO sind durch Kriegseinwirkungen1945 vernichtet worden. Im Centre de Documentation Juive Contemporaine in Paris werden im Zusammenhang mit Schriftgut der Kanzlei Rosenberg auch Dokumente aus dem RMbO verwahrt (Joseph Billig: Alfred Rosenberg dans l"action idéologique, politique et administrative du Reich hitlérien, Paris 1963. Von den in das Institute for Jewish Research in New York gelangten Unterlagen des Ostministeriums sind Kopien in den hier verwahrten Bestand eingearbeitet worden. Die von den Am...