Archival Descriptions

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Language of Description: German
Language of Description: Latvian
Language of Description: Polish
  1. PSRS Pārbaudes filtrācijas punktos un nometnēs ieslodzīto Latvijas iedzīvotāju personas lietas

    Dokumenti par personām, kas II pasaules kara noslēgumā atradušās ieslodzījumā uz laiku līdz personības noskaidrošanai PSRS Iekšlietu Tautas komisariāta pārbaudes un filtrācijas nometnēs un punktos: personas anketas, pratināšanas protokoli, dokumenti par atrašanos filtrācijas nometnēs un pārbaudes punktos, autobiogrāfija, personu apliecinoši dokumenti (pases, karavīru apliecības "Soldbuch", citas apliecības), nometnēs izdotās kvītis, formulāri, slēdzieni un izziņas. Filtrācijas lietu reģistrācijas žurnāli un filtrēto personu alfabētiskā kartotēka krievu alfabēta secībā ar vairāk nekā 80 000 ...

  2. Latvijas PSR Valsts drošības komitejas (VDK) par sevišķi bīstamiem pretvalstiskiem noziegumiem apsūdzēto personu krimināllietas

    Fondā iekļautas krimināllietas par personām, kuras apsūdzētas par sevišķi bīstamiem noziegumiem pret padomju valsti un sauktas pie atbildības pēc KPFSR Kriminālkodeksa ( 1926.g.) 58.panta un Latvijas PSR Kriminālkodeksa ( 1961.g.) 59.-68., 43., 74., un 84.panta, un, kuras dzīvojušas un izdarījušas noziegumus Latvijas PSR teritorijā vai dzimušas Latvijā un noziegumus izdarījušas citās PSRS teritorijās, un, kuru krimināllietas savulaik nodotas glabāšanā Latvijas PSR VDK arhīvā: lēmums par apcietināšanu, lēmums par drošības līdzekļa izvēli, aresta orderis, apcietinātās personas anketa, fotogrā...

  3. Simon Wiesenthal-Archiv, 1908-2015

    Das Simon Wiesenthal Archiv am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI-SWA) beherbergt die Archivbestände des 1963 vom Holocaust-Überlebenden Simon Wiesenthal in Wien gegründeten und geleiteten Dokumentationszentrums des Bundes Jüdischer Verfolgter des Naziregimes (BJVN) und seiner Vorgängerorganisationen. Es enthält Originaldokumente aus dem Zweiten Weltkrieg, Korrespondenz mit Einzelpersonen und verschiedenen jüdischen und politischen Überlebendenorganisationen weltweit, Zeitschriften, Objekte und audiovisuelle Medien, die von Simon Wiesenthal und seinem Team über Jahrzehnte...

  4. Dokumentation

    Die Dokumentation der Gedenkstätte besteht aus Kopien und Hinweisen von anderen Archiven und Institutionen sowie einer umfangreichen Altregistratur. Alle Dokumente hieraus können als Arbeitshilfen, insbesondere für Forschende, verwendet werden. Die Rechte liegen bei den angegebenen beherbergenden Institutionen, die im Einzelfall konsultiert werden müssen. Die Dokumentation wird stetig erweitert

  5. Datenbank Verfolgte & Ermordete

    Die Datenbank Verfolgte und Ermordete beinhaltet alle vorliegenden Informationen zu Ermordeten und Überlebenden Patienten in der Landesheilanstalt Hadamar zwischen 1941 und 1945. Sie ist Grundlage für die Auskunftserteilung über Verfolgte und Ermordete in Hadamar. Die Datenbank ist aufgrund unterschiedlicher Quellenlagen aufgeteilt in "1941" und "1942-1945". Sie ist Lückenhaft, doch zu einem großen Teil der Personen können daraus Angaben zu Herkunft, früheren Anstalten, Ankunftsdatum in Hadamar und angeblichem und tatsächlichem Sterbedatum gemacht werden. Die Datenbank speist sich vornehmli...

  6. Datenbank Tötungspersonal

    Die Datenbank Personal Tötungsanstalt Hadamar beinhaltet alle vorliegenden Informationen zu Personalangehörigen in der früheren Tötungsanstalt Hadamar, die mindestens zwischen 1941 und 1945 dort tätig waren. Sie betrifft alle Berufsgruppen. Die Informationen sind Lückenhaft, doch liegen über einen großen Teil der Personen Informationen zu Herkunft, Tätigkeit in Hadamar und Anklageerhebungen in den Gerichtsprozessen nach 1945 vor. Die Datenbank speist sich vornehmlich aus Quellen zu den "Euthanasie"-Prozessen sowie in einigen Fällen erhaltene Personalakten.

  7. Teilnachlass Bert Honolka

    Bert Honolka war einer der ersten Sachbuchautoren zum Thema NS-"Euthanasie", veröffentlichte 1961 ein Buch und einen SPIEGEL-Artikel mit jeweils dem Titel "Der Kreuzleschreiber", in dem er sich mit der Verhaftung Werner Heydes und den Vorermittlungen zum Gerichtsprozess beschäftigte. Der Teilnachlas beschränkt sich auf umfangreiche Vor- und Nachbereitungen des Artikels und des Buches sowie Reaktionen darauf. Der Teilnachlass wurde am 5.12.2023 von der Witwe Bert Honolkas an die Gedenkstätte Hadamar übergeben.

  8. Nachlass Ernst Klee

    "Ernst Klee (1942-2013) war einer der bedeutendsten und profiliertesten Forscher und Publizisten im Bereich der Aufklärung der „Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus sowie der Verfolgung der Täterkarrieren vor und nach 1945. Er stand für einen biografischen Zugriff in Form von einer Auseinandersetzung mit Karriere- und Lebenswegen von Tätern. Geboren in Frankfurt, machte er zunächst eine Lehre als Sanitär- und Heizungstechniker, holte dann das Abitur nach und studierte Theologie und Sozialpädagogik. Von 1973 bis 1982 hatte er einen Lehrauftrag für Behindertenpädagogik an der Fachhoc...

  9. Quellensammlung

    Die Quellensammlung ist ein Teil der Sammlung in der Gedenkstätte Hadamar. Sie umfasst originale Flachware, die kein Archivgut ist, sondern beispielsweise aus Nachlässen von Familien stammen. Die Quellensammlung ist unterteilt in drei Sachgruppen. Dabei handelt es sich um "allgemein oder ungeklärt", "unmittelbar Täterbezogen" und "unmittelbarer Bezug zu Verfolgten und Ermordeten". Der Zugang in die Sammlung der Gedenkstätte kann durch Fund, Schenkung, Kauf oder Leihgabe stattfinden. Die Rechte an sämtlichen Quellen liegen bei der Gedenkstätte Hadamar. Die Quellensammlung wird stetig erweitert.

  10. Objekte

    Die Objektesammlung ist ein Teil der Sammlung in der Gedenkstätte Hadamar. Sie umfasst 3-D-Objekte vorwiegend aus den Anfängen der Gedenkstätte Hadamar, aber auch persönliche Gegenstände von in Hadamar ermordeten Patientinnen und Patienten und wenige Möbel, vermutlich aus der Zeit der Tötungsanstalt. Die Objektesammlung ist unterteilt in drei Sachgruppen. Dabei handelt es sich um "allgemein oder ungeklärt", "unmittelbar Täterbezogen" und "unmittelbarer Bezug zu Verfolgten und Ermordeten". Der Zugang in die Sammlung der Gedenkstätte kann durch Fund, Schenkung, Kauf oder Leihgabe stattfinden....

  11. Fotosammlung

    Die Fotosammlung ist ein Teil der Sammlung in der Gedenkstätte Hadamar. Sie umfasst u. a. Fotos von Patientinnen und Patienten der früheren Landesheilanstalt, der Stadt Hadamar, der Gedenkstätte Hadamar, weiterer Gedenkstätten und -orte, Veranstaltungen und Mitarbeitende. Zur Fotosammlung gehören auch die Fotos aus dem Nachlass Ernst Klee. An den einzelnen Fotos hält die Gedenkstätte Hadamar nur teilweise die Rechte. Die Exemplare, auf die das nicht zutrifft, können als Arbeitshilfen verwendet werden. Die Rechte liegen bei den angegebenen beherbergenden Institutionen, die im Einzelfall kons...

  12. Audiothek

    Die Audiothek ist ein Teil der Sammlung in der Gedenkstätte Hadamar. Sie umfasst Interviews von Zeitzeugen, Audio- sowie Videodateien. Zu den Videodateien gehören auch Bänder aus dem Nachlass Ernst Klee. An den einzelnen Dokumenten hält die Gedenkstätte Hadamar nur teilweise die Rechte. Die Dokumente, auf die das nicht zutrifft, können als Arbeitshilfen verwendet werden. Die Rechte liegen bei den angegebenen beherbergenden Institutionen, die im Einzelfall konsultiert werden müssen. Die Audiothek besteht teilweise digital und teilweise analog und wird stetig erweitert.

  13. Nachlässe

    Nachlässe der Zeitebenen Konzentrationslager, Sowjetisches Speziallager und Geschichte der Gedenkstätten

  14. Selekte

  15. Sammlungen

    Sammlungen der Zeitebenen Konzentrationslager, Sowjetisches Speziallager und Geschichte der Gedenkstätten

  16. Hausarchiv

    Hausarchiv der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

  17. Reichssippenamt

    Geschichte des Bestandsbildners Bestandsgeschichte Das Schicksal des Bestandes war bestimmt durch die Folgen des Zweiten Weltkrieges. Vom Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz wurden im September 1946 Akten des Reichssippenamtes aus der Jüdischen Synagoge in Berlin, Oranienburger Straße 28, übernommen. Im Rahmen der Bestandsabgrenzung mit dem Bundesarchiv wurde 1972 der größte Teil dieser Akten an dessen Dienststelle in Koblenz übergeben. Es handelte sich dabei um Unterlagen aus der Abteilung III zum Schriftdenkmalschutz, zur Förderung der deutschen Sippenkunde, zur Aufsicht über G...

  18. Przełożony Starszeństwa Żydów w Getcie Łódzkim

    • Der Aelteste der Juden in Litzmannstadt-Getto

    Rada Starszych: protokoły posiedzeń, nominacje członków; Centralny Sekretariat: korespondencja w sprawach organizacji getta i administracji, sprawy wysiedlania ludności żydowskiej, bezpieczeństwa wewnętrznego, aprowizacji i lecznictwa, realizacja zamówień produkcyjnych firm niemieckich i Wehrmachtu; Sekretariat Prezydialny: kwestionariusze personalne pracowników różnych wydziałów i raporty o ruchu chorych w szpitalach; Sekretariat Próśb i Zażaleń: podania o pracę, zasiłki pieniężne, mieszkania, przydziały żywności oraz interwencje w sprawach personalnych; Wydział Informacji: korespondencja ...

  19. Vereinigung für Wand- und Bodenplatten

    Bestandsbeschreibung Bilanzen, Rundschreiben, Gehaltslisten, Betriebsverlagerungen, Absatzlenkung Erschliessungszustand Das Verzeichnis befindet sich im Sammelfindbuch R 10 Zitierweise BArch R 10-XII/...

  20. Verband technisch-keramischer Fabriken

    Geschichte des Bestandsbildners Im Bestand R 10 XI sind die drei marktregelnden Einrichtungen der technisch-keramischen Industrie unter der Schlussprovenienz Verband technisch-keramischer Fabriken zusammengefasst. Neben dem bereits genannten Verband technisch-keramischer Fabriken handelt es sich um den Verband deutscher elektrotechnischer Porzellanfabriken und die Vereinigten Hochspannungs-Isolatoren Werke GmbH. Die Akten des Verbandes technisch-keramischer Fabriken und der beiden Vorprovenienzen wurden 1969 vom Geheimen Staatsarchiv Berlin-Dahlem an das Bundesarchiv Koblenz abgegeben. Der ...