Authorities

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Language of Description: German
  1. Gaukämmerei Graz

    • Graz Gau Administration
    • Gau-Selbstverwaltung Graz
  2. Staatsanwaltschaft Leoben

  3. Abteilung 15 der Steirischen Landesregierung

    • Section 15 of the Styrian State Government
  4. Salzburger Bezirkshauptmannschaften

    • Salzburg Region District Commissions
  5. Salzburger Landesarchiv

    • State Archives of Salzburg
  6. Magistrat Wien

    • Vienna City Administration
  7. Vorarlberger Landesarchiv

    • Vorarlberg State Archives
    • VLA
  8. Vorarlberger Landesarbeitsamt

    • Vorarlberg State Employment Office
  9. Sicherheitsdirektion für Vorarlberg

    • Vorarlberg Security Direction
  10. Akademie der bildenden Künste

    • Vienna Academy of Fine Arts
    • Akademie der bildenden Künste zu Wien
  11. Bayerisches Ministerium für Landwirtschaft und Forsten

    • Bavarian Ministry of Agriculture and Forestry

    In die Kompetenz des 1919 nach längeren Vorbereitungen gegründeten Ministeriums fielen Ernährungsfragen und Landwirtschaft. Die 1919 vorgesehene Übertragung der Forstverwaltung vom Finanzministerium unterblieb. In der Weimarer Zeit war das Landwirtschaftsministerium überwiegend mit Ministern aus dem Bayerischen Bauernbund besetzt. 1928 wurde es im Zuge der Staatsvereinfachung mit dem Staatsministerium für Soziale Fürsorge zum Staatsministerium für Landwirtschaft und Arbeit vereinigt und 1932 aufgehoben. Die Kompetenzen für Landwirtschaft fielen zurück an das Außenministerium und gingen 1933...

  12. Bayerisches Staatsministerium für Sonderaufgaben, Minister für politische Befreiung

    • Bavarian Ministry of Special Tasks, Minister of Political Liberation

    Das Staatsministerium für Sonderaufgaben war ein von 1945 bis 1950 bestehendes Ministerium im Freistaat Bayern. Seine Aufgaben umfassten die Ausarbeitung der Ausführungsbestimmungen für das Befreiungsgesetz und die Organisation der Spruchkammern im Rahmen der Entnazifizierung. Verschiedene Behörden innerhalb des Ministeriums kontrollierten die Durchführung der Entnazifizierung. Dem Ministerium waren u. a. der Generalkläger, ein Kassationshof und die Leitung der Internierungs- und Arbeitslager zugeordnet. Die Arbeit und der Aufbau des Ministeriums sorgte regelmäßig für Konflikte zwischen Sta...

  13. Bayerisches Ministerium der Justiz

    • Bavarian Ministry of Justice

    Vorläufer des Staatsministeriums der Justiz in Bayern war das zwischen 1799 und 1801 unter Johann Friedrich von Hertling gebildete Justizdepartement des Kurfürstentums Pfalzbayern. Diese auch nach der Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 weiter bestehende Zentralbehörde war nicht für die Rechtsprechung selbst, wohl aber für deren Organisation zuständig. Seit spätestens 1817 wird diese Zentralbehörde als Ministerium der Justiz bezeichnet. Johannes Timm war der erste Justizminister des 1918 ausgerufenen Freistaats Bayern. Anfang 1933 waren dem bayerischen Justizministerium das Oberste Landesg...

  14. Bayerische Polizeischule Fürstenfeldbruck

    • Bavarian Police School Fürstenfeldbruck

    Das Anfangsjahr 1872 geht zurück auf einen königlichen Erlass vom 29. Mai 1872, mit dem die Gendarmerieschule in Speyer aufgelöst wurde und somit von den ursprünglich vier Gendarmerieschulen in Bayern nur noch diejenige in München - zuletzt im Rückgebäude der Arcisstr. 37 - veblieb. Hier wurden bei einer Klassenstärke von maximal 90 Anwärtern immer je 3 Monate dauernde Lehrgänge durchgeführt 1). 1924 erhielt die Gendarmerie- und Polizeischule dann ihren dauernden Sitz im ehemaligen Klostergebäude Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck, wo seit 1894 die königlich-bayerische Unteroffiziersschule unt...

  15. Bayerische Staatskanzlei

    • Bavarian State Chancellery

    Geschaffen wurde die Staatskanzlei 1933. Zur Zeit der Weimarer Republik war der Ministerpräsident zugleich bayerischer Außenminister. Damit stellte das Außenministerium, das kaum noch eigene Kompetenzen hatte, faktisch die Behörde des Ministerpräsidenten dar. Erst nachdem im März 1933 die Nationalsozialisten die Macht auch in Bayern übernommen hatten, wurde das Außenressort abgeschafft und durch die Staatskanzlei ersetzt. Zur Zeit des Nationalsozialismus konnte die Staatskanzlei kaum Bedeutung entfalten, da zum einen Deutschland ein Einheitsstaat geworden war, in dem die Länder nur noch Rei...

  16. Reichsstatthalter in Bayern

    • Reich Governor in Bavaria

    Zwischen 1933 und 1945 formal die obersten staatlichen Instanzen in den Ländern, die der Richtlinienkompetenz des Reichskanzlers Gehör verschaffen sollten. Damit dienten sie als Instrument zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich. Aufs Ganze gesehen vermochte der Reichsstatthalter in Bayern, Franz Xaver Ritter von Epp (1868-1947) diesem Anspruch allerdings nicht gerecht zu werden. In dem Bemühen, eigene Machtansprüche durchzusetzen, leistete er vielmehr einen erheblichen Beitrag zu dem für die NS-Zeit kennzeichnenden Kompetenzgerangel zwischen den führenden Organen in Staat und Partei. ...

  17. Bayerisches Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

    • Bavarian Ministry of Economic Affairs, Infrastructure, Transport and Technology

    1933 eingerichtetes Ministerium, dessen Kernkompetenz die Fragen der Wirtschaft und der Wirtschaftsförderung umfasst. Vorläufer des Wirtschaftsministeriums war das Handelsministerium, das 1928 im Zuge der Verwaltungsvereinfachung dem Außenministerium eingegliedert worden war. Kurz nach der "Machtergreifung" lösten die Nationalsozialisten das "Staatsministerium des Äußern, für Wirtschaft und Arbeit" auf und schufen neben der dem Ministerpräsidenten zugeordneten Staatskanzlei am 24. April 1933 das "Staatsministerium für Wirtschaft". Gebildet wurde das neue Wirtschaftsministerium aus den 1918/...

  18. Bayerisches Landesentschädigungsamt

    • Bavarian Compensation Office

    Durch das Entschädigungsgesetz vom 12.8.1949 wurde die Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts erstmals zusammenfassend geregelt. Schon nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren von staatlicher Seite gesetzliche Regelungen getroffen worden um Schäden auszugleichen, die den rassisch, religiös und politisch Verfolgten im „Dritten Reich“ zugefügt worden waren. Mit der Durchführung der Maßnahmen zur Wiedergutmachung wurde in Bayern zunächst der Staatskommissar für rassisch, religiös und politisch Verfolgte betraut. 1948 gingen dessen Aufgaben auf das Landesamt für Wiedergutmachung, d...