Seeflugstation und Marinelandflugstation der Kaiserlichen Marine

Identifier
RM 112
Language of Description
German
Dates
1 Jan 1914 - 31 Dec 1918
Level of Description
Collection
Languages
  • German
Source
EHRI Partner

Extent and Medium

Schriftgut

234 Aufbewahrungseinheiten

5,5 laufende Meter

Creator(s)

Biographical History

Geschichte des Bestandsbildners

Am 29.8.1914 wurde der Befehlshaber der Marineluftfahrabteilungen eingesetzt, der 1916 zum Befehlshaber der Marinefliegerabteilungen, später zum Marineflugchef wurde und dem die Kommandeure der Flieger unterstanden. Der Marineflugchef hatte für die Bereitstellung des gesamten Flugpersonals zu sorgen und die militärischen Forderungen für Seeflugzeuge und Bodenorganisation zu erfüllen. Die Marineluftstreitkräfte setzten sich zusammen aus Seeflieger- und Marine- Landflugabteilungen, Seeflug- und Marine- Landflugstationen, Lehr- und Sonderkommandos sowie Frontverbänden der Marineflieger. Zu den Seeflugstationen zählten auch schwimmende Seeflugstationen, d. h. Flugzeugmutterschiffe, zu den Landflugstationen auch die Festungs-(Land)Flugstationen sowie die Hallenschutzstation Wainoden.

(Vgl. Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945. Band 2. Osnabrück 2000, S. 8; Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden, Band 5, München 1983, S. 300f.)

Seeflugstationen wurden im Laufe des Ersten Weltkrieges an Nord- und Ostsee sowie am Mittelmeer und am Schwarzen Meer errichtet. Die Stationen befanden sich z.T. auf besetztem belgischem (Bsp. Seeflugstationen Flandern I und II) und russischem (Bsp. Seeflugstation Kertsch) Gebiet oder auf Territorium von Verbündeten, beispielsweise dem Osmanischen Reich (Bsp. Seeflugstation Chanak).

Zu den Seeflugstationen an der Nordsee zählten:

Borkum

Flandern I (=Seeflugstation Zeebrügge)

Flandern II (=Seeflugstation Ostende)

Helgoland

List/Sylt

Norderney

(Vgl. Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 5. Demnach gehörten zum Kommando der II. Seeflieger-Abteilung die Frontflugstationen Borkum, Norderney, Helgoland und List sowie der Flugstützpunkt Tönning. Zur Geschichte dieser Seeflugstationen siehe ebd. S. 20-23 (Borkum), 24-26 (Norderney), 27-29 (Helgoland), 30f (List). Zur Geschichte der beiden Seeflugstationen in Flandern siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 5-7 (Flandern I), 8-10 (Flandern II). Keine Überlieferung liegt zur Seeflugstation Flandern III (Marine-Landflugplatz Nieuwmunster/Neumünster) vor, siehe dazu ebd., S. 11-13. Zur Organisation der Luftstreitkräfte des Marinekorps in Flandern siehe auch Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, Band 3, Osnabrück 2000, S. 60-62.)

Zu den Seeflugstationen an der Ostsee zählten :

Angernsee (Nähe Engure, westlich von Riga, Lettland)

Apenrade

Arensburg (Kuressaare, Insel Ösel/Saaremaa, Estland)

Bug auf Rügen

Flensburg (siehe RM 113)

Hadersleben (im März/April 1915 nach Apenrade verlegt, siehe RM 112/13)

(Kiel-)Holtenau

Köslin-Nest (Koszalin, Polen)

Liebau (Liepâja, Lettland)

Papenholm/Papensholm (westlich von Kihelkonna, Insel Ösel/Saaremaa, Estland)

Putzig (Puck, Polen (seit 1919))

Reval (Tallinn, Estland)

Stralsund und Wiek auf Rügen

Warnemünde

Wiek auf Rügen (siehe unter Stralsund)

Windau (Ventspils, Lettland)

(Zur Geschichte dieser Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 46 (Hadersleben), 47 (Apenrade), 48-50 (Flensburg), 51-53 (Holtenau), 56 (Warnemünde), 57f (Bug auf Rügen, Stralsund und Wiek auf Rügen), 59f (Köslin-Nest), 61f (Putzig), - nachfolgende Stationen wurden auf besetztem Gebiet errichtet - 75f (Libau), 79-81 (Windau), 82f (Angernsee), 84 (Arensburg), 85 (Papensholm), 87 (Reval).)

(Aufgrund ungünstiger geographischer und meteorologischer Verhältnisse wurde der Hauptbetrieb der Station 1916 von Stralsund nach Wiek auf Rügen verlegt. In Stralsund wurde ein Teilbetrieb aufrecht erhalten. Siehe dazu u. a. RM 112/170, Vorkommnisse 6. Nov. 1915 sowie Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 57.)

Zu den Seeflugstationen am Mittelmeer zählten:

Agha Liman und Mersina (Südküste von Anatolien, nördlich der Ostspitze von Zypern)

Chanak (am Südufer der Dardanellen bei Canakkale)

Xanthi (Nordufer der Ägäis, Griechenland (seit 1920), siehe RM 110/22)

(Zur geographischen Lage und Geschichte der Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 64f, 70f (Chanak), 76f (Mersina). Zur Seeflugstation Xanthi liegt nur im Bestand RM 110 (RM 110/22) eine Überlieferung vor, zur Seeflugstation Xanthi siehe zudem ebd., S. 79f. Zur Organisation der Seeflieger im Rahmen des Sonderkommando Türkei siehe Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, Band 3, Osnabrück 2000, S. 63f.)

Zu den Seeflugstationen am Schwarzen Meer zählten:

Babadag (Rumänien)

Duingi (bei Constanta, Rumänien)

Kawak/Kavak (Ostufer des Bosporus)

Kertsch (Krim, Ukraine)

Konstanza/Constanza (Constanta, Rumänien)

Odessa (Ukraine)

Sebastopol/Sewastopol (Krim, Ukraine)

Varna (Warna, Bulgarien)

(Zur geographischen Lage und Geschichte der Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 64 und 78 (allgemein), 73 (Kawak), 81f (Varna), 83 (Konstanza), 84 (Sebastopol), 85 (Duingi), 86 (Babadag).)

Zu den schwimmenden Seeflugstationen zählten:

S.M.H. Answald

S.M.H. Glyndwr (siehe RM 99)

S.M.H. Oswald (siehe auch RM 99)

S.M.H. Santa Elena

S.M.S. Stuttgart (siehe RM 110/62)

(Zur Geschichte der schwimmenden Seeflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 99f (allgemein), 102f (S.M.H. Santa Elena), 104f (S.M.H. Answald), 106 (S.M.H. Oswald), 107 (S.M.H. Glyndwr). Die S.M.S. Stuttgart war ein zum Flugzeugmutterschiff umgebauter Kleiner Kreuzer (auch als Flugzeugkreuzer bezeichnet), siehe ebd., S. 101.)

Zu den Marinelandflugstationen zählten:

Barge

Großenhain

Hage

Kiel

Nordholz-Cuxhaven

Schlüterhof-Tuckum

Speckenbüttel-Geestemünde

Tondern

Wainoden (vgl. auch RM 116/193)

Wilhelmshaven-Wangerooge

(Zur Geschichte der Landflugstationen siehe Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1866, S. 54f. (Festungs-Landflugstation Kiel); Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969, in: MSG 2/1867, S. 98-101 (allgemein), 102f (Nordholz), 104f (Barge), 106f (Hage), 108f (Tondern), 110 (Speckenbüttel), 138-140 (Wilhelmshaven).)

Scope and Content

Geschichte des Bestandsbildners

Nach dem Ende des ersten Weltkrieges wurden die Unterlagen der aufgelösten Marine-Dienststellen, darunter auch die verschiedenen Kommandeure der Marineflieger, in die Kriegsgeschichtliche Abteilung beim Admiralstab der Marine, die bereits am 15. Februar 1916 errichtet wurde, zum Aufbau eines neuen Marinearchivs gesammelt. Ab 1919 wurde die Bezeichnung des Marinearchivs in "Leiter des Instituts für Marinegeschichte und Vorstand des Marine-Archivs" geändert. Eine zweite Umbenennung erfolgte am 22. Januar 1936 in "Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine". Diese gehörte jedoch nicht zum Reichsarchiv, sondern unterstand bis zum 31. März 1934 der Inspektion des Bildungswesens der Marine, anschließend dem Chef der Marineleitung und war später als nachgeordnete Behörde dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine unterstellt.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Marineunterlagen am 22. November 1943 auf Schloss Tambach bei Coburg ausgelagert. Nach Kriegsende wurde das Archivgut von den US-amerikanischen Truppen beschlagnahmt und nach London verbracht. Dort hat man die Akten in großem Umfang verfilmt, zu Bündeln zusammengefasst, mit fortlaufenden F-Nummern ("Faszikel", "File" oder "Fach") und z.T. mit einer siebenstelligen Nummer mit den vorangesetzten Buchstaben PG ("Pinched from the Germans") versehen. Anschließend wurde das Archivgut der britischen Admiralität übergeben.

In den 1960er Jahren wurden die Marineakten im Rahmen der Aktenrückführung an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben und gelangten in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA) in Freiburg. Aufgrund einer interministeriellen Vereinbarung zwischen dem Bundesminister der Verteidigung und dem Bundesminister des Innern aus dem Jahre 1968, wurden die Akten von der Dokumentenzentrale ins Bundesarchiv übertragen. Sie gelangten schließlich in das von Koblenz nach Freiburg verlegte Bundesarchiv-Militärarchiv.

(Siehe dazu die Bestandsbeschreibung zu RM 110; Autor: Michael Weins)

Der Bestand umfasst 234 Aufbewahrungseinheiten die von verschiedenen See- und Landflugstationen der Kaiserlichen Marine stammen. Bis auf zwei Ausnahmen (RM 112/44, 137) geht die Laufzeit der Akten nicht über den Zeitraum zwischen 1914 und 1918, d.h. den Ersten Weltkrieg und die unmittelbare Nachkriegszeit, hinaus.

Überwiegend sind Kriegstagebücher der einzelnen Stationen - sowohl die auf den Stationen geführten (Entwurf-)Exemplare als auch die Ausfertigungen für den Admiralstab - erhalten; von mehreren Stationen liegen nur Kriegstagebücher vor. Eine Ausnahme stellt die Überlieferung zu den Seeflugstationen Flandern I und Flandern II dar, welche darüber hinaus Berichte sowie Unterlagen zu Personal und Technik enthalten. Die Überlieferung zur Seeflugstation Flandern II bildet dadurch die größte Portion in RM 112 (53 Akten). Von den erst 1918 infolge der Besetzungen in der Ukraine in Betrieb genommenen Seeflugstationen (Kertsch, Odessa und Sewastopol) sowie den Stationen in der Türkei (Agha Liman/Mersina, Chanak und Kawak), Bulgarien (Varna) und Rumänien (Babadag, Duingi und Konstanza) liegen hingegen jeweils nur ein bis zwei Kriegstagebücher vor.

Bestandsbeschreibung

Vorhanden sind von verschiedenen Seeflugstationen die Kriegstagebücher, Tagesbefehle, Wochenberichte und Tagesmeldungen. Von der Seeflugstation Flandern II sind darüber hinaus Sammlungen von Verfügungen und Tätigkeitsberichten, sowie Akten über Waffentechnik und Fragen des Einsatzes sowie Personalangelegenheiten überliefert. Die Marine- Landflugstationen sind mit Kriegstagebuchunterlagen vertreten. Ein großer Teil der Unterlagen ist möglicherweise seinerzeit ins Luftarchiv übernommen und 1945 vernichtet worden.

Die von mehreren Seeflugstationen aus dem östlichen Ostseeraum (Angernsee, Arensburg, Liebau, Papenholm, Windau und schwimmende Seeflugstationen S.M.H. Answald und S.M.H. Santa Elena) vorhandenen Kriegstagebücher, Berichte und Befehle bieten teils bebilderte Informationen über die Vorbereitung und Durchführung des „Unternehmen Albion". Besonders von der Seeflugstation Angernsee an der Rigaer Bucht aus fanden 1916 und 1917 Aufklärungsflüge und teilweise auch Bombenangriffe statt, welche teilweise fotografisch dokumentiert wurden. Mehrfach wurden die russischen Kriegschiffe vor Arensburg fotografiert (RM 112/2-5), darüber hinaus auch die Zerstörung der russischen Funkstation auf Runö (RM 112/4). Da das „Unternehmen Albion" als erste Joint Operation, d.h. kombinierte Heer-, Marine- und teilweise auch Luftwaffenoperation der deutschen Streitkräfte anzusehen ist, bilden die diesbezüglichen Unterlagen im Bestand RM 112 eine wichtige Ergänzung für die Forschung, da sie die Rolle der (unter Oberbefehl der Marine operierenden) Luftstreitkräfte dokumentieren.

Die von der Seeflugstation Flandern II erhaltenen Akten über Personal- und Technische Angelegenheiten schildern - trotz der bestehenden Überlieferungslücken - mehrere Aspekte des Einsatzalltags und -profils einer Seeflugstation und können exemplarisch für andere Seeflugstationen herangezogen werden. Einschränkend muss jedoch betont werden, dass sich Ausstattung und Einsatzprofil der Seeflugstationen in Flandern aufgrund der Nähe zur Westfront von den hinter der Front befindlichen Stationen unterschied.

Zitierweise

BArch RM 112/...

Related Units of Description

  • Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv

  • MSG 2 (Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte 1849-1945): MSg 2/ 1866, 1867 Köhler, Karl: Gliederungs- und Organisationsgeschichte der Marineluftstreitkräfte, Manuskript, 1969

  • RM 16 (Gouvernement des Schutzgebietes Kiautschou): zur Flugstation Tsingtau

  • RM 99 (Hilfskriegsschiffe der Kaiserlichen Marine): zu S.M.H. Glyndwr und S.M.H. Oswald

  • RM 110 (Kommandostellen der Marineluftstreitkräfte der Kaiserlichen Marine) RM 111 (Seefliegerabteilungen und Marine-Landflugabteilungen der Kaiserlichen Marine) RM 113 (Lehrkommandos und Sonderkommandos der Marineflieger der Kaiserlichen Marine) RM 114 (Frontverbände der Marineflieger der Kaiserlichen Marine)

  • RM 115 (Führer der Luftschiffe der Kaiserlichen Marine) RM 116 (Marine-Luftschiffabteilungen und Marine-Luftschifftrupps der Kaiserlichen Marine) RM 117 (Marine-Luftschiffe der Kaiserlichen Marine)

  • Literatur

  • Brembach, Helmut: Adler über See. 50 Jahre deutsche Marineflieger. Oldenburg 1962.

  • Die Entwicklung des Marine-Luftluftfahrtwesens im Ersten Weltkrieg, in: Waffen-Arsenal, Sonderband S-23, S. 10-16.

  • Hildebrand, Hans H.: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, Bde. 1-3, Osnabrück 2000

  • Israel, Ulrich: Marineflieger einst und jetzt. Berlin 1991

  • Jung, Dieter/Wenzel, Berndt/Abendroth, Arno: Schiffe und Boote der deutschen Seeflieger 1912-1976. Stuttgart 1977

  • König, Christian: Marineflieger in der Historie. Deutsche Seeflieger und ihre Flugzeugmutterschiffe im Ersten Weltkrieg. In: Marine-Forum , 85 (2010),5, S. 47 - 50

  • Die Marineflieger bis 1941, in: Waffen-Arsenal, Sonderband S-23, S. 17-52

  • Marine-Flieger: von d. Marineluftschiffabt. zur Marinefliegerdivision

  • Hrsg. Dt. Marine Inst. [Red. Jörg Duppler] - Herford, Bonn: Mittler, 1988

  • Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden, Bde. 3 und 5, München 1983.

  • Moll, Hermann: Das deutsche Marine- und Seeflugzeug von 1909 bis 1918. In: Marine-Rundschau 55,H. 4 (1958), S. 168-180

  • Neumann, Georg Paul: Die deutschen Luftstreitkräfte im Weltkriege unter Mitwirkung von 29 Offizieren und Beamten der Heeres- und Marineluftfahrt nach amtlichen Quellen, Berlin 1920.

  • Plüschow, Gunter: Die Abenteuer des Fliegers von Tsingtau. Berlin 1916.

  • Seeflieger über allen Meeren. Berlin 1934

  • Vetter, Bernd/Vetter, Frank: Die deutschen Marineflieger. Geschichte, Typen und Verbände. Stuttgart 1999.

  • Wendt, Stefan: Die Marine hebt ab. Zur Geschichte der Seeflugstation Holtenau (1910-1920), Jahresbericht 2020. (= Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 90, Heft 4), Kiel 2021.

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