Panzergrenadierbrigade 16 - Herzogtum Lauenburg -

Identifier
BH 9-16
Language of Description
German
Dates
1 Jan 1969 - 31 Dec 1994
Level of Description
Collection
Languages
  • German
Source
EHRI Partner

Extent and Medium

Schriftgut

174 Aufbewahrungseinheiten

4,4 laufende Meter

Creator(s)

Scope and Content

Geschichte des Bestandsbildners

Heeresstruktur 1 (1956 - 1959)

Die ersten Planungen für die sogenannte Heeresstruktur 1 waren darauf ausgerichtet, möglichst schnell einen deutschen Beitrag zur NATO zu leisten. Unter Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß wurde der Friedensumfang des Feldheeres Ende 1956 auf zunächst 195.000 Soldaten festgelegt. An dem bereits unter seinem Vorgänger Blank vorgesehenen NATO-Beitrag von zwölf Divisionen wurde festgehalten, wenn auch bei der Personalstärke Abstriche gemacht werden mußten (Ende 1958 betrug die IST-Stärke des Heeres etwa 100.000 Mann). Um die außerordentlich schnelle Aufstellung überhaupt realisieren zu können, wurden neu aufgestellte Verbände etwa im Halbjahresrhythmus geteilt und aufgefüllt. Diese notwendige Vorgehensweise ging jedoch zu Lasten des Erreichens der Einsatzbereitschaft. So konnte die NATO-Unterstellung aller zwölf Divisionen nicht wie geplant 1959 abgeschlossen werden.

Aufgabe des Feldheers war es, im Rahmen der NATO-Strategie gemeinsam mit anderen NATO-Streitkräften, einen eingedrungenen Feind zurückzuwerfen und verlorenes Territorium zurückzugewinnen. Der Kampfpanzer M 47 war während der Heeresstruktur 1 das Hauptwaffensystem des Heeres.

Am 2. Januar 1958 wurde die Kampfgruppe A 6 in Flensburg aufgestellt (Aufstellungsbefehl Nr. 98 -Heer- vom 6. November 1957). Bis März 1959 war die Kampfgruppe A 6 der 3. Panzerdivision in Buxtehude unterstellt.

Stationierungsraum war zunächst das nördliche Schleswig-Holstein um Flensburg, Schleswig und Husum, nach der Verlegung um 1970 das südliche Schleswig-Holstein. Folgende Einheiten waren der Kampfgruppe in der Heeresstruktur 1 unterstellt:

  • Stabskompanie

  • Panzeraufklärungskompanie 168

  • Grenadierbataillon 16

  • Grenadierbataillon 162

  • Grenadierbataillon 26

Heeresstruktur 2 (1959 - 1970)

Schon Ende 1959 konnte die Umgliederung des Heeres als weitgehend abgeschlossen betrachtet werden. Zu diesem Zeitpunkt waren elf Divisionen mit insgesamt 27 Brigaden aufgestellt und das Heer verfügte über 148.000 Mann. Im Rahmen der Neugliederung waren die Grenadierdivisionen in Panzergrenadierdivisionen umbenannt worden. 1970 betrug der Personalumfang des Heeres gut 300.000 Mann.

In der neuen Heeresstruktur wurde auch die Ausrüstung des Heeres wesentlich verbessert. Die Panzerkompanien erhielten jeweils 17 amerikanische Kampfpanzer Typ M, die Panzergrenadierkompanien wurden mit dem Schützenpanzer HS 30 ausgestattet. In der zweiten Hälfte der 60er Jahre erfolgte die Beschaffung einer neuen Waffengeneration mit den deutschen Waffensystemen Kampfpanzer LEOPARD, Schützenpanzer MARDER, dem Kanonen- und Raketenjagdpanzer sowie dem Mannschaftstransportpanzer M 113 und dem Transporthubschrauber Bell UH-1D.

Bei Einnahme der Heeresstruktur 2 am 16. März 1959 erfolgte die Umbenennung der Kampfgruppe in Panzergrenadierbrigade 16. Die Brigade war jetzt wie die Panzerbrigade 17 und die Panzergrenadierbrigade 18 der 6. Panzergrenadierdivision unterstellt. Die Brigade fungierte ab 1960 für vier Jahre als Ausbildungsverband der Division. Ende 1962 unterstanden der Brigade:

  • Stabskompanie

  • Panzergrenadierbataillon 161

  • Panzergrenadierbataillon 162

  • Panzergrenadierbataillon 163

  • Panzeraufklärungskompanie 160

  • Panzerjägerkompanie 160

  • Panzerpionierkompanie 160

  • Flugabwehrbatterie 160

  • Versorgungsbataillon 166

  • Panzerbataillon 164

  • Feldartilleriebataillon 165

  • Feldersatzbataillon 167

Heeresstruktur 3 (1970 - 1979)

Ende der sechziger Jahre hatte sich die militärpolitische Lage wesentlich geändert. Die Verstärkung der sowjetischen Luftlandekomponente und die daraus resultierende größere Gefährdung rückwärtiger Gebiete machte das Ergreifen von Gegenmaßnahmen notwendig. Um die Großverbände an das Gelände des jeweiligen Einsatzraums anzupassen, wurde das Jägerkonzept entwickelt. Danach wurden zwei Panzergrenadierdivisionen (die 2. und die 4.) sowie ihre Brigaden in Jägerdivisionen und -brigaden umgegliedert. Außerdem wurden den Korps Panzerregimenter und Luft-landebrigaden für den Einsatz unterstellt, die sie im Verteidigungsfall als Reserve und Mittel der Schwerpunktbildung einsetzen konnten.

Ende 1971 unterstanden den Divisionen des Feldheeres 13 Panzer-, elf Panzergrenadier-, vier Jäger-, drei Fallschirmjäger- und zwei Gebirgsbrigaden.

Als Reaktion auf die weitere Aufrüstung der Sowjetunion wurde die Bundeswehr in der zweiten Hälfte der 70er Jahre mit neuem Wehrmaterial versehen. Es handelte sich dabei um die Panzerabwehrlenkraketen HOT und MILAN, den Flugabwehrkanonenpanzer GEPARD, den Kampfpanzer LEOPARD 2, den Flugabwehrpanzer RO-LAND und den Panzerabwehrhubschrauber.

Zwischen Oktober 1969 und Ende 1972 erfolgte der Umzug der kompletten Brigade nach Elmenhorst und Wentorf bei Hamburg.

Heeresstruktur 4 (1980 - 1992)

Diese neue Struktur war ausgelegt auf größere Flexibilität beim Einsatz der Kräfte und sollte ein schnelleres Bilden und Verlagern von Schwerpunkten im Gefecht ermöglichen. Die Umgliederung des Feldheeres in die Heeresstruktur 4 begann am 1. Oktober 1980 und war bereits Ende 1981 abgeschlossen. Die wesentlichen Veränderungen ergaben sich auf der Ebene der Brigaden und der Bataillone. Unter Beibehaltung eines hohen Präsenzgrades sollten kleinere Kampfverbände in größerer Zahl und einer somit höheren Führerdichte entstehen. Die Anzahl der Kampftruppenbataillone erhöhte sich in den Brigaden von drei auf vier. Des weiteren wurden gemischte Panzer- und Panzergrenadierbataillone eingerichtet. Die 36 aktiven Brigaden gliederten sich in 17 Panzer-, 15 Panzergrenadier-, drei Luftlande- und eine Gebirgsjägerbrigade.

1981 unterstanden der Panzergrenadierbrigade 16:

  • Panzergrenadierbataillon 161 (gemischt)

  • Panzergrenadierbataillon 162

  • Panzergrenadierbataillon 163

  • Panzerbataillon 164

  • Panzerartilleriebataillon 165

  • Jägerbataillon 66

  • Feldersatzbataillon 63

  • Stabskompanie

  • Panzerjägerkompanie 160

  • Panzerpionierkompanie 160

  • Instandsetzungskompanie 160

  • Nachschubkompanie 160

Der Beiname „Herzogtum Lauenburg" wurde der Brigade am 2. Dezember 1987 bei einer Zeremonie auf Gut Wotersen verliehen.

Der Auflösungsbefehl für die Panzergrenadierbrigade 16 erging am 15. Dezember 1992, die Außerdienststellung erfolgte am 5. Mai 1994.

An Katastropheneinsätzen war die Brigade 1962 bei der Sturmflut im Raum Husum, Eiderstedt und 1979 bei der Schneekatastrophe im Raum Angeln beteiligt.

1974 verlegte Panzerartilleriebataillon 165 als erster Verband der Brigade vorübergehend nach Shilo / Kanada.

Kommandeure Panzergrenadierbrigade 16:

Oberst Bennecke, Jürgen 01.04.1958 - 30.04.1960

Oberst Neitzel, Hasso 01.05.1960 - 15.07.1962

Brig.Gen. Ebeling, Werner 16.07.1962 - 31.10.1965

Oberst Dennhardt, Oskar-Hubert 01.11.1965 - 31.03.1968

Oberst Manns, Werner 01.04.1968 - 31.03.1970

Brig.Gen. Kleffel, Paul-Georg 01.04.1970 - 30.04.1972

Brig.Gen. Bruhn, Joachim 01.05.1972 - 30.09.1977

Oberst Brugmann, Gerhard 01.10.1977 - 30.09.1979

Brig.Gen. Klewin, Eckhard 01.10.1979 - 31.03.1984

Brig.Gen. Falkenhayn, Jürgen von 01.04.1984 - 31.03.1988

Brig.Gen. Ocken, Rolf Th. 01.04.1988 - 31.03.1991

Oberst Fischer, Eckhart 01.04.1991 - 31.12.1994

Überlieferung

Ausbildung; Geländebesprechungen; Karten; Kompaniebesichtigungen; Organisation (Umgliederung Heeresstrukturen); Quartalsberichte; Übungen; Truppenbesuche; Truppenübungsplatz-Aufenthalte; Unterstützung Evangelischer Kirchentag 1981; Verleihung Beiname „Herzogtum Lauenburg"; 30 Jahre Panzerbrigade 16

Vereinzelte Verschlusssachen

Erschließungszustand (Kommentar)

Abgabeverzeichnis; unbearbeitet

Umfang (Erläuterung)

224 AE, Letzte Archivnummer: 224, VS-Anteil: 2,7 %

Literatur

Panzergrenadierbrigade 16 „Herzogtum Lauenburg" - 30 Jahre im Dienst für den Frieden 1958 - 1988, Lauenburg, 1988

Panzergrenadierbrigade 16 „Herzogtum Lauenburg" - 1958 - 1994. 36 Jahre Dienst für Frieden und Freiheit, 1994

Reinhard Teuber: Die Bundeswehr 1955 - 1995, Norderstedt, 1996

Verfasser/Stand

MA 3; 2004

7,8

Bestandsbeschreibung

Heeresstruktur 1 (1956 - 1959)

Die ersten Planungen für die sogenannte Heeresstruktur 1 waren darauf ausgerichtet, möglichst schnell einen deutschen Beitrag zur NATO zu leisten. Unter Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß wurde der Friedensumfang des Feldheeres Ende 1956 auf zunächst 195.000 Soldaten festgelegt. An dem bereits unter seinem Vorgänger Blank vorgesehenen NATO-Beitrag von zwölf Divisionen wurde festgehalten, wenn auch bei der Personalstärke Abstriche gemacht werden mussten (Ende 1958 betrug die IST-Stärke des Heeres etwa 100.000 Mann). Um die außerordentlich schnelle Aufstellung überhaupt realisieren zu können, wurden neu aufgestellte Verbände etwa im Halbjahresrhythmus geteilt und aufgefüllt. Diese notwendige Vorgehensweise ging jedoch zu Lasten des Erreichens der Einsatzbereitschaft. So konnte die NATO-Unterstellung aller zwölf Divisionen nicht wie geplant 1959 abgeschlossen werden. Aufgabe des Feldheers war es, im Rahmen der NATO-Strategie gemeinsam mit anderen NATO-Streitkräften, einen eingedrungenen Feind zurückzuwerfen und verlorenes Territorium zurückzugewinnen. Der Kampfpanzer M 47 war während der Heeresstruktur 1 das Hauptwaffensystem des Heeres.

Am 2. Januar 1958 wurde die Kampfgruppe A 6 in Flensburg aufgestellt (Aufstellungsbefehl Nr. 98 -Heer- vom 6. November 1957). Bis März 1959 war die Kampfgruppe A 6 der 3. Panzerdivision in Buxtehude unterstellt. Stationierungsraum war zunächst das nördliche Schleswig-Holstein um Flensburg, Schleswig und Husum, nach der Verlegung um 1970 das südliche Schleswig-Holstein. Folgende Einheiten waren der Kampfgruppe in der Heeresstruktur 1 unterstellt:

Stabskompanie

Panzeraufklärungskompanie 168

Grenadierbataillon 16

Grenadierbataillon 162

Grenadierbataillon 26

Heeresstruktur 2 (1959 - 1970)

Schon Ende 1959 konnte die Umgliederung des Heeres als weitgehend abgeschlossen betrachtet werden. Zu diesem Zeitpunkt waren elf Divisionen mit insgesamt 27 Brigaden aufgestellt und das Heer verfügte über 148.000 Mann. Im Rahmen der Neugliederung waren die Grenadierdivisionen in Panzergrenadierdivisionen umbenannt worden. 1970 betrug der Personalumfang des Heeres gut 300.000 Mann. In der neuen Heeresstruktur wurde auch die Ausrüstung des Heeres wesentlich verbessert. Die Panzerkompanien erhielten jeweils 17 amerikanische Kampfpanzer Typ M 48, die Panzergrenadierkompanien wurden mit dem Schützenpanzer HS 30 ausgestattet. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre erfolgte die Beschaffung einer neuen Waffengeneration mit den deutschen Waffensystemen Kampfpanzer LEOPARD, Schützenpanzer MARDER, dem Kanonen- und Raketenjagdpanzer sowie dem Mannschaftstransportpanzer M 113 und dem Transporthubschrauber Bell UH-1D.

Bei Einnahme der Heeresstruktur 2 am 16. März 1959 erfolgte die Umbenennung der Kampfgruppe in Panzergrenadierbrigade 16. Die Brigade war jetzt wie die Panzerbrigade 17 und die Panzergrenadierbrigade 18 der 6. Panzergrenadierdivision unterstellt. Die Brigade fungierte ab 1960 für vier Jahre als Ausbildungsverband der Division. Ende 1962 unterstanden der Brigade:

Stabskompanie

Panzergrenadierbataillon 161

Panzergrenadierbataillon 162

Panzergrenadierbataillon 163

Panzeraufklärungskompanie 160

Panzerjägerkompanie 160

Panzerpionierkompanie 160

Flugabwehrbatterie 160

Versorgungsbataillon 166

Panzerbataillon 164

Feldartilleriebataillon 165

Feldersatzbataillon 167

Heeresstruktur 3 (1970 - 1979)

Ende der sechziger Jahre hatte sich die militärpolitische Lage wesentlich geändert. Die Verstärkung der sowjetischen Luftlandekomponente und die daraus resultierende größere Gefährdung rückwärtiger Gebiete machte das Ergreifen von Gegenmaßnahmen notwendig. Um die Großverbände an das Gelände des jeweiligen Einsatzraums anzupassen, wurde das Jägerkonzept entwickelt. Danach wurden zwei Panzergrenadierdivisionen (die 2. und die 4.) sowie ihre Brigaden in Jägerdivisionen und -brigaden umgegliedert. Außerdem wurden den Korps Panzerregimenter und Luftlandebrigaden für den Einsatz unterstellt, die sie im Verteidigungsfall als Reserve und Mittel der Schwerpunktbildung einsetzen konnten. Ende 1971 unterstanden den Divisionen des Feldheeres 13 Panzer-, elf Panzergrenadier-, vier Jäger-, drei Fallschirmjäger- und zwei Gebirgsbrigaden. Als Reaktion auf die weitere Aufrüstung der Sowjetunion wurde die Bundeswehr in der zweiten Hälfte der 70er Jahre mit neuem Wehrmaterial versehen. Es handelte sich dabei um die Panzerabwehrlenkraketen HOT und MILAN, den Flugabwehrkanonenpanzer GEPARD, den Kampfpanzer LEOPARD 2, den Flugabwehrpanzer ROLAND und den Panzerabwehrhubschrauber.

Zwischen Oktober 1969 und Ende 1972 erfolgte der Umzug der kompletten Brigade nach Elmenhorst und Wentorf bei Hamburg.

Heeresstruktur 4 (1980 - 1992)

Diese neue Struktur war ausgelegt auf größere Flexibilität beim Einsatz der Kräfte und sollte ein schnelleres Bilden und Verlagern von Schwerpunkten im Gefecht ermöglichen. Die Umgliederung des Feldheeres in die Heeresstruktur 4 begann am 1. Oktober 1980 und war bereits Ende 1981 abgeschlossen. Die wesentlichen Veränderungen ergaben sich auf der Ebene der Brigaden und der Bataillone. Unter Beibehaltung eines hohen Präsenzgrades sollten kleinere Kampfverbände in größerer Zahl und einer somit höheren Führerdichte entstehen. Die Anzahl der Kampftruppenbataillone erhöhte sich in den Brigaden von drei auf vier. Des weiteren wurden gemischte Panzer- und Panzergrenadierbataillone eingerichtet. Die 36 aktiven Brigaden gliederten sich in 17 Panzer-, 15 Panzergrenadier-, drei Luftlande- und eine Gebirgsjägerbrigade.

1981 unterstanden der Panzergrenadierbrigade 16:

Panzergrenadierbataillon 161 (gemischt)

Panzergrenadierbataillon 162

Panzergrenadierbataillon 163

Panzerbataillon 164

Panzerartilleriebataillon 165

Jägerbataillon 66

Feldersatzbataillon 63

Stabskompanie

Panzerjägerkompanie 160

Panzerpionierkompanie 160

Instandsetzungskompanie 160

Nachschubkompanie 160

Der Beiname "Herzogtum Lauenburg" wurde der Brigade am 2. Dezember 1987 bei einer Zeremonie auf Gut Wotersen verliehen. Der Auflösungsbefehl für die Panzergrenadierbrigade 16 erging am 15. Dezember 1992, die Außerdienststellung erfolgte am 5. Mai 1994.

An Katastropheneinsätzen war die Brigade 1962 bei der Sturmflut im Raum Husum, Eiderstedt und 1979 bei der Schneekatastrophe im Raum Angeln beteiligt. 1974 verlegte Panzerartilleriebataillon 165 als erster Verband der Brigade vorübergehend nach Shilo, Manitoba (Kanada)..

Kommandeure Panzergrenadierbrigade 16:

Oberst Bennecke, Jürgen 01.04.1958 - 30.04.1960

Oberst Neitzel, Hasso 01.05.1960 - 15.07.1962

BrigGen Ebeling, Werner 16.07.1962 - 31.10.1965

Oberst Dennhardt, Oskar-Hubert 01.11.1965 - 31.03.1968

Oberst Manns, Werner 01.04.1968 - 31.03.1970

BrigGen Kleffel, Paul-Georg 01.04.1970 - 30.04.1972

BrigGen Bruhn, Joachim 01.05.1972 - 30.09.1977

Oberst Brugmann, Gerhard 01.10.1977 - 30.09.1979

BrigGen Klewin, Eckhard 01.10.1979 - 31.03.1984

BrigGen Falkenhayn, Jürgen von 01.04.1984 - 31.03.1988

BrigGen Ocken, Rolf Th. 01.04.1988 - 31.03.1991

Oberst Fischer, Eckhart 01.04.1991 - 31.12.1994

Inhaltliche Charakterisierung

Ausbildung (Jahresausbildungsbefehl, Truppenübungsplatzaufenthalte); Organisation; Übungen. Vereinzelte Verschlusssachen.

Erschließungszustand

Online-Findbuch

Umfang, Erläuterung

174 AE, VS-Anteil: 2 %

Zitierweise

BArch BH 9-16/...

Related Units of Description

  • Literatur

  • Panzergrenadierbrigade 16 "Herzogtum Lauenburg" : 30 Jahre im Dienst für den Frieden 1958 - 1988, Lauenburg, 1988

  • Panzergrenadierbrigade 16 "Herzogtum Lauenburg" : 1958 - 1994. 36 Jahre Dienst für Frieden und Freiheit, 1994

  • Reinhard Teuber: Die Bundeswehr 1955 - 1995, Norderstedt, 1996

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