Archival Descriptions

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Language of Description: German
Language of Description: French
Language of Description: Italian
Country: Germany
  1. Landesgefängnis Mannheim

    Enthält v.a. Generalia

  2. KZ Dachau

    • Concentration camp Dachau
    • Konzentrationslager Dachau
    • KZ-Gedenkstätte Dachau
    • 01
    • German
    • 1933-2019
    • 35 Regalmeter, verschiedene Medien, u.A. Papier, digital, Fotos, Pläne.

    Materialien aus der Zeit des Bestehens des Konzentrationslagers Dachau. Darin Materialien und Angaben zu Peronen (ehemalige Häftlinge, SS-Personal, Häftlinge im SS-Straflager Dachau, weitere Personen), Orten (Stammlager Dachau, Außenlager und -kommandos), Verwaltung, Häftlingsgesellschaft, Lageralltag, Täter etc.

  3. Dokumente und Quellen anderer Archive. Deutsche Archive. International Tracking Service (ITS), Bad Arolsen

    Die Sammlung enthält v.a.: Korrespondenz, Befehle, Verfügungen, Anweisungen, Schutzhaftbefehle, allgemeine Anordnungen, Sitzungsberichte von Organisationen der ehemaligen Gefangenen, Bestandesrapporte, Stärkemeldungen, Häftlingslisten, Listen Befreiter, Listen verstorbener Häftlinge, Zugangslisten, Transportlisten, Unterlagen des Häftlingskrankenhauses, Unterlagen betr. Arbeitseinsatz, Todesbücher, Unterlagen betr. Kassenanweisungen, Sozialversicherungsangelegenheiten, Blockbücher, Veränderungsmeldungen, „Operationsbuch“, Totenlisten, Friedhoflisten, Repatriierungslisten, Nachkriegsberichte...

  4. Studentenführung und NS-Studentenbund 1933-1948 (mit Zug. 69 und 244)

    Das vorliegende Findbuch umfasst insgesamt zwei Archivzugänge des Universitätsarchivs aus der Provenienz „Studentenschaft der Universität“ aus der Zeit zwischen 1933 und 1945. In das Findbuch ebenfalls aufgenommen wurde die Überlieferung der Kölner Hochschulgruppe des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes (NSDStB), da hier entsprechend dem Polyzentrismus der nationalsozialistischen Verwaltungsstruktur Überschneidungen zu beobachten waren.

  5. Archiv des Doumtentationszentrums Oberer Kuhberg

    • Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg
    • 1
    • German
    • Das Archiv umfasst aktuell etwa 70 Regalmeter Schriftgut, von denen bislang etwa 50 Meter erschlossen sind. Hinzu kommen ca. 5.000 Fotos, 1.000 Bände zeitgenössische Literatur aus der NS-Zeit, eine recht umfassende Sammlung nationalsozialistischer Zeitungen und Zeitschriften, eine Plakat- und Flugblattsammlung und eine kleine museale Sammlung von ca. 150 dreidimensionalen Objekten. Das Medienarchiv enthält zudem ungefähr 50 Zeitzeugeninterviews sowie einige historische Filmaufnahmen.

    Kernstück der Sammlung sind zum einen Hunderte Zeitzeugenberichte, die zum überwiegenden Teil als schriftliche Zeugnisse, teilweise aber auch als Audios vorliegen. Zum anderen sind es Nachlässe und Deposita einzelner Personen, die wie die gesamte Sammlung des DZOK eine große thematische Bandbreite abdecken. Neben Nachlässen ehemaliger Häftlinge der KZ Heuberg und Oberer Kuhberg und Mitgliedern der Lagergemeinschaft Heuberg-Kuhberg-Welzheim finden sich zum Beispiel Nachlässe von emigrierten jüdischen Ulmer Bürger/innen, ehemaligen Zwangsarbeiter/innen sowie Personen aus dem Umfeld der Weißen...

  6. NS-Dozentenschaft (1933-1945)

    Parallel zur verfaßten Studentenschaft richteten die Nationalsozialisten an den Hochschulen Dozentenschaften ein, an deren Spitze – entsprechend dem „Führerprinzip des Nationalsozialismus – der Dozentenführer stand. Auf den wirtschaftswissenschaftliche PD Dr. Heinrich Freiherr von Stackelberg folge im November 1935 der Professor für Psychiatrie, Maximinian de Crinis, der diese Position bis zu seiner Berufung an die Universität Berlin 1938 innehatte. Aus dieser Zeit stammt – mit ganz geringen, darüber hinausgehenden Ausnahmen – die Überlieferung aus der Provenienz Dozentenschaft.

  7. Badisches Ministerium des Innern: Generalia und Spezialia

    Für das 19. Jahrhundert ist besonders auf die Akten der Badischen Ausgleichskommission für die Kriegskosten 1848/49 und die Zentralstelle des Landwirtschaftlichen Vereins hinzuweisen, zudem auf die Landeskreditanstalt und für den 2. Weltkrieg auf die Erfassung der Fliegerschäden. Einen bedeutenden Platz nehmen die Unterlagen zu Stiftungen aller Art ein.

  8. Badisches Finanzministerium

    Aufgrund der Vielzahl von Zuständigkeiten gerade im Bereich der Wirtschaftspolitik finden sich in diesem Bestand zahlreiche Provenienzen anderer Ministerien und untergeordneter Behörden, wie z.B. des Handels- und Arbeitsministeriums, der Domänen-, der Straßen- und Wasserbaudirektion, der Forst-, Berg- und Salinen- sowie der Finanzverwaltung allgemein, zudem Unterlagen des Präsidenten des Landesbezirks Baden, des Regierungspräsidiums und der Oberfinanzdirektion Karlsruhe für die Zeit nach 1945.

  9. Badisches Oberhofgericht Bruchsal bzw. Mannheim, Oberlandesgericht Karlsruhe (mit kurpfälzischem Hofgericht Mannheim)

    Provenienz auch: Kurpfälzisches Hofgericht

  10. Staatsanwaltschaft Heidelberg: Strafprozess- und Ermittlungsakten

    Enthält u.a.: RAF-Terrorismus (u.a. Anschlag auf das US-Hauptquartier in Heidelberg), NS-Verbrechen

  11. Staatsanwaltschaft Karlsruhe: Generalia, Strafprozess- und Ermittlungsakten, Verfahrensregister

    Generalia; Strafprozess- und Ermittlungsakten, u.a. NSG-Verfahren, RAF, Staatsgefährdung (Rechts- und Linksradikalismus, Agententätigkeit); Strafverfahrensregister

  12. Staatsanwaltschaft Mannheim: Generalia, Strafprozess- und Ermittlungsakten

    Enthält u.a.: Wirtschaftsvergehen (u.a. Imhausen-Chemie, "Fiat Lux"); NSG-Verfahren (u.a. Reichspogromnacht, Kriegsverbrechen in Osteuropa); Umweltvergehen

  13. Justizvollzugsanstalt Bruchsal: Verwaltung, Gefangenenakten, Gefangenenbücher

    Strafvollzug allgemein, Gefangenenbücher, Gefangenenakten, Personal, Gewerbebetriebe, Zweiganstalt Kislau. Enthält auch die ältesten Rezeptionsbücher des Arbeitshauses Pforzheim (vgl. Bestand 509).

  14. Document Center

    Der Bestand enthält die Provenienzen der Parteidienststellen sowohl auf der Gauebene als auch auf der Kreisebene. Ebenso sind die Ortsgruppen vertreten. Neben den NS-Organisationen und Verbänden bilden die SS und die SA eine größere Einheit. Daneben sind auch Akten der amerikanischen Militärregierung, der Spruchkammern sowie weiterer Behörden und Institutionen enthalten.

  15. Verwaltungsamt für innere Restitutionen, Stadthagen

    Die Aufgabe des Verwaltungsamtes für innere Restitutionen war die Rückgabe von Effekten an Inhaftierte der Nationalsozialisten und der Alliierten. Effekten bezeichnen das persönliche Eigentum, das den Häftlingen bei der Inhaftierung abgenommen wurde. Die in diesem Findbuch beschriebenen Effekten waren der Behörde vorwiegend von der britischen Besatzungsmacht übergeben worden und zwischen 1962 und 1964 an den ITS übergegangen. Der Bestand enthält umfangreichen Schriftverkehr mit den Empfängern der zurückgegebenen Effekten. Bei dem Findbuch handelt es sich um das Ergebnis einer Neuerschließun...

  16. Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung

    Kartei der „Sachdokumente“: Beschreibungen u. a. zu den allgemeinen Dokumenten der Konzentrationslager-Sammlungen. Ihre Ordnung folgt einer mehrstufigen Klassifikation zu den Rahmenthemen Konzentrationslager, SS-Baubrigaden, SS-Eisenbaubrigaden, Vernichtungslager, Jugendschutzlager, Polizeihaftlager unter dem Befehlshaber der Sicherheitspolizei, Zwangsarbeitslager für Juden, Ghettos und einem Chronologischen Verzeichnis. Die referenzierte Sammlung enthält u.a.: Korrespondenz, Erlasse und Befehle des Reichssicherheitshauptamtes und des SS Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes, allgemeine und sta...

  17. Allgemeines

    Die Sammlung enthält u.a.: Korrespondenz, Aktenpläne, Verwaltungsanordnungen, Aufstellung Organisationseinheiten, Berichte zu verschiedenen Werken/Unternehmen, Erlasse, Geschäftsverteilungspläne, Verzeichnis zu Devisen und Effekten, Protokolle, Statistiken

  18. Polizeiliches Durchgangslager Amersfoort

    Die Sammlung enthält v.a.: Namenslisten, Entlassungsscheine, Verzeichnis verstorbener Häftlinge, Transportliste, Fernschreiben, Häftlingspersonalkarten, Schreibstubenkarten, Geldverwaltungskarten, Revierkarten, Transportkarten, Rot-Kreuz-Korrespondenz Geschichte des Polizeilichen Durchgangslager Amersfoort 1941-1945: Am 18.08.1941 wurde bei Amersfoort in den Niederlanden ein Polizeiliches Durchgangslager errichtet. Es unterstand dem Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes (BdS) in Den Haag. Im Mai 1943 wurde die Aufnahmekapazität stark vergrößert und ein Außenkommand...