Archival Descriptions

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  1. Reichswehrministerium / Reichskriegsministerium

    Nur einige Splittervorgänge zu Fragen der Organisation und des Heeresaufbaus sowie diverse Archivalien zum Aufbau des neuen Heeres (u.a. eine Denkschrift von Reichswehrwehrminister Groener aus dem Jahre 1919), persönlicher Schriftwechsel der Reichswehrminister v. Schleicher und v. Blomberg sowie der Chefs des Ministeramtes v. Bredow und v. Reichenau, des weiteren einige Protokolle und andere Unterlagen des Reichsverteidigungsrates und des Reichsverteidigungsausschusses (1933-1939) sowie Dokumente zur "Schwarzen Reichswehr" sind erhalten geblieben.

  2. Sonderstäbe des OKW

    Nur vom Sonderstab F sind in nennenswertem Umfang Akten erhalten geblieben, doch wur-den diese in die schriftlichen Hinterlassenschaft des LXVIII. Armeekorps (RH 24-68) integriert. Lediglich drei Akten vom Chef des Heeresstabes (1942-1944), eine Kriegsgliederung des Sonderstabes W (1938), Erkennungsmarkenverzeichnisse des Stabes z.b.V. (1942-1943) sowie ein Schriftstück des Sonderstabes HWK (1944) wurden diesem Bestand zugeordnet. Sonstige Bestände, Hinweise RH 24-68 LXVIII. Armeekorps (mit Sonderstab F) RH 15 Allgemeines Heeresamt (Sonderstab Tropen, Sonderstäbe A und B) RW 4 Wehrmachtführ...

  3. Reichskriegsgericht

    Teile der Akten (v. a. Geheimakten) des RKG wurden im April 1945 in Torgau verbrannt, die bereits dem Heeresarchiv übergebenen Akten wurden beim Luftangriff auf Potsdam am 14. April ebenfalls ein Opfer der Flammen. Doch gelangten diverse Unterlagen (u. a. Strafprozesslisten, Vollstreckungslisten und die Urteilssammlung) im Rahmen der Dienststellenverlegung über Bayern nach Schloss Kundratice ins Protektorat Böhmen und Mähren, wo sie dann in die Hände tschechischer Partisanenverbände fielen. Von den im Militärhistorischen Archiv in Prag vorhandenen Unterlagen sind besonders 7 Kartons mit Ver...

  4. Evangelischer Feldbischof der Wehrmacht

    Die wenigen erhalten gebliebenen Akten der Feldbischöfe enthalten neben einigen Dokumente von grundsätzlicher Bedeutung vor allem Angaben zur Organisation sowie zum Personalwesen und -einsatz. Erwähnenswert sind sechs Bände zum Seelsorgedienst und zur geistlichen Betreuung (1939-1944), die Brieftagebücher (5 Bände) des Wehrkreispfarrers im Wehrkreis III wurden in diese Reihe integriert (1927-1932). Ergänzungsüberlieferungen enthalten das Verordnungsblatt des Evangelischen Feldbischofs und die Mitteilungsblätter des evangelischen Feldbischofs der Wehrmacht für die evangelische Wehrmachtgeist...

  5. Katholischer Feldbischof der Wehrmacht

    Die wenigen erhalten gebliebenen Akten der Feldbischöfe enthalten neben einigen Dokumente von grundsätzlicher Bedeutung vor allem Angaben zur Organisation sowie zum Personalwesen und -einsatz. Erwähnenswert sind für den Katholischen Feldprobst ein Brieftagebuch (1923-1932) sowie drei Posteinlieferungsbücher (1915-1932). Ergänzungsüberlieferungen enthalten das Verordnungsblatt des Katholischen Feldbischofs (1939-1945).

  6. Wehrmachtakademie

    Die überlieferten Akten befassen sich zumeist mit Fragen operativer Gesamtkriegsführung und dem Zusammenwirken von Land-, Luft- und Seestreitkräften, häufig dargestellt an Bei-spielen aus der Militär- und Kriegsgeschichte. Sechs Akten beziehen sich auf die Winteraus-bildung der Generalstabsoffiziere (1938). Außerdem werden die Landesbefestigungen und ihre Aufgaben im Rahmen der Führung thematisiert. Einige an der Wehrmachtakademie gehaltene Vorträge lassen sich in anderen Beständen finden (u.a. beim OKW/Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt, OKW/Allgemeines Wehrmachtamt).

  7. Wehrersatzinspektionen der Wehrmacht

    Die Bestandsgruppe enthält Schriftgut von 14 Wehrersatzinspektionen; mehr als die Hälfte der Unterlagen stammt aus dem Bereich des Wehrkreises XIII (Nürnberg). Belegt sind über-wiegend Mobilmachungsvorbereitungen für das Feldheer sowie die Aufstellung der Grenzwacht an der tschechischen Grenze. Daneben finden sich Erfahrungsberichte unterstellter Wehrersatzdienststellen über die Mobilmachungen, Durchführung und Demobilmachung für den Einmarsch bzw. den Einsatz in Österreich und dem Sudetenland. Ferner sind 20 Akten der Wehrersatzinspektion Berlin mit Mobilmachungsvorbereitungen und -maßnahm...

  8. Wehrbezirkskommandos mit Wehrmeldeämtern der Wehrmacht

    Ins Bundesarchiv sind allgemeine Akten von 60 Wehrbezirkskommandos und 64 Wehrmeldeämtern gelangt. Sie stammen vor allem aus Bayern. Dienststellen in Berlin, Dresden, Leipzig und Österreich (Innsbruck und Salzburg) sind nur mit einer verschwindend geringen Zahl von Unterlagen vertreten. Die Akten enthalten überwiegend Material über Mobilmachungsvorbereitungen, die Ergänzung der aktiven Truppen sowie die Aufstellung des Ersatzheeres im Kriegsfalle und der Landwehrdivisionen sowie der Grenzwacht im bayerischen Grenzgebiet. Größeren Umfang haben Unterlagen über die Mobilmachung für den Einmars...

  9. Wehrmachtfürsorgestellen und Wehrmachtversorgungsstellen

    Die Bestandsgruppe enthält Schriftgut von 18 Wehrmachtfürsorge- und Versorgungsdienststellen verschiedener Art (Fürsorge- und Versorgungsämter, Versorgungsgruppen und Fürsorgeoffiziere). Es stammt überwiegend von der Wehrmacht-Versorgungsgruppe VII (München; rund 130 Bde), dem Wehrmacht-Fürsorge- und Versorgungsamt München-Landshut (rund 80 Bde) und dem Fürsorgeoffizier Stade (rund 100 Bde). Überliefert sind Merkblätter und Vor-tragsniederschriften über die Handhabung der gesetzlichen Bestimmungen, Unterlagen (z. T. Einzelfälle) über Fürsorgemaßnahmen für Wehrdienstbeschädigte und Verwundet...

  10. Wehrmachtkommandanturen

    Das vorhandene Schriftgut stammt von 71 Provenienzstellen (in nennenswertem Umfang ver-treten sind Würzburg: 29 Bde, Mülhausen/Elsaß: 22 Bde, München: 20 Bde, Straßburg: 12 Bde. Berlin: 9 Bde. Wesel: 8 Bde. Middelburg: 6 Bde. Neuwied: 5 Bde. sowie Nürnberg und Warendorf: je 4 Bde.). Es enthält in der Masse Kommandanturbefehle und Befehlssammlungen über die Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin in den Standorten. Für die größeren Standorte kommen Anordnungen für den Luft- und Katastrophenschutz sowie für die Sicherung gegen Unruhen dazu. Zum Teil enthalten die Unterlagen auch Bestimm...

  11. Transportdienststellen und Verkehrsdienststellen der Wehrmacht

    50 Akten des Bestandes stammen von der Wehrmachtverkehrsdirektion Brüssel. Sie hinterließ deren Kommandeur, Oberst (später Generalleutnant) Wilhelm Mittermaier. Neben Angaben zur Organisation, der Geschäftsverteilung und Personalangelegenheiten (sowohl WVD als auch Reichsbahnpersonal) sind einige Kriegstagebücher und Tätigkeitsberichte (nur 1940) Bestandteil der Überlieferung. Ein großer Teil der Akten beschäftigt sich mit dem Eisenbahnwesen (u.a. Organisation des Eisenbahnverkehrs, Streckeninstandsetzung, -leistung, Wehrmachtreiseverkehr), ferner werden Wehrwirtschaftstransporte und Wasser...

  12. OKW / Wehrwirtschaftsamt und Rüstungsamt

    Infolge der Abgabe der Unterlagen des WiRüAmtes aus der Zeit bis 1942 an das "Archiv der Wehrwirtschaftsdienststellen", zuletzt mit Dienstsitz in Muskau/Oberlausitz, blieben sie in großem Umfange erhalten. Aber auch das Schriftgut des Wehrwirtschaftsamtes ab 1942 ist verhältnismäßig dicht überliefert. Neben Unterlagen über Organisations-, Haushalts- und Personalangelegenheiten liegen u. a. zu folgenden Themenbereichen Akten vor: wirtschaftspolitische Grundsatzfragen, Wehrwirtschafts- und Rüstungsorganisation, sowohl im In- als auch im Ausland, -Forschungsaufträge und -ergebnisse, Lenkung de...

  13. Oberkommando der Wehrmacht / Chef des OKW (mit Wehrmachtrechtsabteilung)

    Außer einer Kriegsspitzengliederung (mit KStN) des OKW vom 1. September 1939, einer Akte mit Schriftwechsel zwischen dem Chef OKW Generaloberst, später GFM Keitel und dem Leiter der Parteikanzlei, NSDAP-Reichsleiter Bormann, zur Vorbereitung auf die Feindoffensive im Westen (Februar 1945) sowie einigen Ein-gaben und Vorschlägen von Privatpersonen zur Verbesserung der Bewaffnung (Zusendungen an Feldpostnummer 12000) sind vor allem Akten der Wehrmachtrechtsabteilung überliefert. Diese setzen sich hauptsächlich aus Dokumenten zu Untersuchungen über Verletzungen des Völkerrechts durch die Krieg...

  14. Rüstungsinspektion I (Königsberg)

    Überliefert sind das KTB von August 1939 bis Juni 1944 (18 AE), Lageberichte von September 1939 bis Februar 1942 (3 AE) und drei Hefte zur Geschichte der RüIn I von September 1939 bis Mai 1942.

  15. Rüstungsinspektion X (Hamburg)

    Überliefert sind das KTB von August 1939 bis September 1944 (23 AE), Lageberichte von September 1939 bis Februar 1942 (2 AE) und zwei Hefte zur Geschichte der RüIn X von August 1939 bis Dezember 1941 sowie eine Handakte der Zahlmeisterei von 1942 bis 1944.

  16. Rüstungsinspektionen XI a (Hannover) und XI b (Magdeburg)

    Vorhanden sind das KTB von August 1939 bis März 1943 (19 AE), Lageberichte von September 1939 bis Februar 1942 (6 AE) und drei Hefte zur Geschichte der RüIn XI von September 1939 bis Mai 1942. Ferner das KTB der RüIn XI a Hannover von April 1943 bis September 1944 (5 AE) sowie das KTB der RüIn XI b Magdeburg von April 1943 bis Juni 1944 (5 AE) und zwei Sachakten, darunter die Aufstellung von "Armierungs-Bataillonen aus den Rüstungsbetrieben im Bereich der RüIn XI b von 1945.

  17. Rüstungsinspektionen XII a (Wiesbaden) und XII b (Saarbrücken)

    Überliefert sind das KTB von August 1939 bis Juni 1944 (15 AE), Lageberichte von September 1939 bis Februar 1942 (7 AE) und ein Heft zur Geschichte der RüIn I von August 1939 bis September 1940 sowie eine Zonenkarte von Mai 1938 und ein Verzeichnis der Rüstungsbetriebe von 1944/45. Ferner das KTB der RüIn XIIa Wiesbaden von Juli 1943 bis September 1944 (6 AE) und vier Sachakten, darunter auch zwei Werkschutzpläne von 1943, das KTB der RüIn XIIb Saarbrücken/Metz von Oktober 1943 bis Juni 1944 (3 AE) und das KTB der Außenstelle St. Ingbert von Oktober bis Anfang Dezember 1944 (1 AE) sowie Tät...

  18. Rüstungsinspektion XIII (Nürnberg)

    Vorhanden sind das KTB von August 1939 bis September 1944 (7 AE), Lageberichte von September 1939 bis Februar 1942 (4 AE) und zwei Hefte zur Geschichte der RüIn XIII von September 1939 bis Mai 1942 sowie eine Akte mit Organisationsübersichten und Anordnungen der RüIn XIII.

  19. Rüstungsinspektion XVII (Wien)

    In RW 20 sind die Unterlagen sowohl der Rüstungsinspektionen als auch der Wehrwirtschaftsinspektionen zusammengefasst, da eine Trennung des Schriftgutes auf Grund der sich auch in der Registraturführung niederschlagenden engen organisatorischen Verknüpfung beider Dienststellen nicht möglich war. Erst die Neuorganisation der Wehrwirtschaft im Reich, im Protektorat Böhmen und Mähren sowie im Generalgouvernement mit der Auflösung der Wehrwirtschaftsinspektionen und der Neuschaffung der Wehrwirtschaftsoffiziere der Wehrkreiskommandos zum 1. Februar 1943 zog auch eine räumliche Trennung zwischen...

  20. Rüstungsinspektion XVIII (Salzburg)

    In RW 20 sind die Unterlagen sowohl der Rüstungsinspektionen als auch der Wehrwirtschaftsinspektionen zusammengefasst, da eine Trennung des Schriftgutes auf Grund der sich auch in der Registraturführung niederschlagenden engen organisatorischen Verknüpfung beider Dienststellen nicht möglich war. Erst die Neuorganisation der Wehrwirtschaft im Reich, im Protektorat Böhmen und Mähren sowie im Generalgouvernement mit der Auflösung der Wehrwirtschaftsinspektionen und der Neuschaffung der Wehrwirtschaftsoffiziere der Wehrkreiskommandos zum 1. Februar 1943 zog auch eine räumliche Trennung zwischen...